Man müsste mal...

Andreas Lußky und Claus Oellerking

Man müsste mal... ist ein Podcast für Sichselbst- und Weltverbesserer und solche, die es werden möchten. Für diejenigen die nicht bei "man müsste mal" stehenbleiben sondern da erst anfangen. Die davon hören möchten, welche Arten des freiwilligen Engagements es gibt. Wir erzählen hauptsächlich von Beispielen in unserem Einzugsbereich. Das sind Schwerin und der Westen Mecklenburg-Vorpommerns, aber auch andere Regionen - lasst Euch überraschen! Wir möchten von unseren Gästen erfahren und selbst erzählen, was jeder und jede ohne allzu großen Aufwand selbst tun kann, um die Welt ein kleines Bisschen besser zu machen. read less
EducationEducation
Self-ImprovementSelf-Improvement

Episodes

Sabine Klemm - Selbst-Hilfe in der KISS
2d ago
Sabine Klemm - Selbst-Hilfe in der KISS
Man müsste mal...nach Verbündeten suchen! In der Region in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern gibt es etwa 160 Selbst-Hilfe-Gruppen zu unterschiedlichen Themen, die sich regelmäßig treffen und bei denen interessierte Menschen Rat finden können. Sabine Klemm ist die Geschäftsführerin des Schweriner Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen e.V., kurz KISS. In vielen der Gruppen geht es um Themen der Gesundheit. Mal geht es um die innere Heilung, mal um spezielle Krankheitsbilder, mal um Suchterkrankungen, mal um emotionale Herausforderungen. Die Themen sind wirklich vielfältig. Immer aber geht es dabei um Lösungen, um Unterstützung, um Selbst-Hilfe. Dabei geht es nicht darum, die Expertise von Medizinerinnen und Medizinern, Psychotherapeuten oder Psychotherapeutinnen und anderen gut ausgebildeten Spezialisten in Frage zu stellen. „Manchmal heißt es: erst eine Therapie und dann die Selbst-Hilfe“, so Sabine Klemm. In anderen Fällen führt die Mitwirkung in einer der Selbst-Hilfe-Gruppen auch ohne eine Therapie bereits zu einer Problemlösung oder Betroffene finden mit Hilfe der Gruppe Orte und Personen, die eine passende Behandlung anbieten. Die KISS bietet Selbst-Hilfe-Gruppen beim Aufbau Unterstützung, hilft bei der Öffentlichkeitsarbeit, stellt Räume für Treffen zur Verfügung und macht Lobbyarbeit für Selbst-Hilfe an sich. Wir ihre Arbeit aussieht und was sie ihr bedeutet, das berichtet Sabie Klemm in dieser Folge des Podcasts „man müsste mal“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 27. März 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V www.kiss-sn.de www.selbsthilfe-mv.de
Hannelore Jenichen-Räther - Wunschoma
09-06-2024
Hannelore Jenichen-Räther - Wunschoma
Man müsste mal … einen Kindheitstraum erfüllen! „Ich bin gerne Wunschgroßmutter“, sagt Hannelore Jenichen-Räther und strahlt. „Mein Mann findet Kinder nett. Er hält sich aber im Wesentlichen raus. Die Kinder lieben den „Opa Dieter“ auch, finden ihn aber manchmal ein bisschen streng“, lacht sie. Über einen Artikel in der SVZ stößt sie vor fünf Jahren auf das Projekt „Wunschgroßeltern“ des Seniorenrings. „Da ich Kinder sehr gern mag und keine eigenen, kleinen Enkel habe, bin ich dann zum Seniorenring und habe gesagt: ich möchte das kleinste Kind, das sie finden können!“, lacht sie bei dem Gedanken an die Situation. Und sie hat Glück. Die kleine Lucia ist gerade 6 Monate alt, als sie sich kennenlernen. Zwei Monate später beginnen die ersten regelmäßigen, wöchentlichen Treffen. Und dann war da noch der 3 Jahre ältere Bruder Jakob, der irgendwann zu ihr sagt: „Oma, warum holst du immer nur meine Schwester ab und mich nicht? Und er hatte ja recht. Seitdem habe ich also zwei Enkelkinder.“ Seit 2009 ist sie Wunschoma und begleitet Lucia und Jakob auf ihrem Weg. Über das Wieso und das Wie und wie auch andere Interessierte hier in der Region Wunschgroßeltern werden können, darüber berichtet Hannelore Jenichen-Räther in dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 25. März 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://seniorenbuero-schwerin.de/ 0385 557 49 62
Nadine Pusch / Sabrina Lasanske - Frauen-Feuerwehr-Mannschaft
26-05-2024
Nadine Pusch / Sabrina Lasanske - Frauen-Feuerwehr-Mannschaft
Man müsste mal...einen MUT-Ausbruch haben! 2022. Es war der Tag des traditionellen Amtsausscheids der Freiwilligen Feuerwehren im Amt Stralendorf. Fast jedes Jahr treten die Feuerwehrleute der 8 örtlichen Feuerwehren am Amtsfeuerwehrtag in einem sportlichen Wettbewerb gegeneinander an. Sie zeigen, was sie draufhaben, wenn es um das Retten – Löschen – Bergen und Schützen geht. Das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Auch die Kinder von Nadine Pusch und Sabrina Lasanske sind seit vielen Jahren dabei. Erst in der Florian-Gruppe mit den Kindern von 6 bis 10 Jahren und später in der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr von Warsow. Was es nicht gab war eine Frauen-Mannschaft - Lasanske sucht deshalb wenige Tage nach dem Wettbewerb den Kontakt zur Jugendwartin der Feuerwehr von Warsow und macht Nägel mit Köpfen. Sie spricht weitere Frauen im Ort an und gewinnt einige von ihnen für die Idee. Ob es wirklich geklappt hat und ob die Frauen in Warsow jetzt auch mit Helm und Schlauch bei der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz sind, das erfahrt Ihr von Nadine Pusch und von Sabrina Lasanske in dieser Folge unseres Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking Diese Folge haben wir am 22. März 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.gemeinde-warsow.de/feuerwehr.html https://www.facebook.com/FFwWarsow
Marcus Brott - Schlaganfall...und dann?
12-05-2024
Marcus Brott - Schlaganfall...und dann?
Man müsste mal...auch in schwierigen Zeiten dranbleiben! „Anne hat mich wachgeküsst“, lacht Marcus Brott (36), als sich der Dozent für Pflegefachberufe an die Zeit in der Helios-Klinik in Leezen erinnert. Anne war seine Physiotherapeutin. 10 Jahre ist das nun schon her. Im Februar 2013 ändert sich das Leben des jungen Altenpflegers schlagartig. Er hatte damals seine Lehre schon ein paar Jahre hinter sich. Er sammelt nach der Lehre erste berufliche Erfahrungen in einer Pflegeeinrichtung in Wismar. Er ist gerade mal 20 Jahre alt, als er die Gelegenheit bekommt, ein Team in der Einrichtung zu leiten. In Schwerin besteht er mit Mitte 20 die Prüfung zum Pflegedienstleiter. Nebenbei gibt er praktischen Unterricht in der Ausbildung von Betreuungs- und Pflegehilfskräften. Er ist engagiert und geht in seinem Beruf auf. Er war Raucher, trank viel Kaffee und ging nach Feierabend auch mal mit Freunden feiern. Im Sommer 2012 tritt er eine neue Stelle als Wohnbereichsleiter in Schwerin an. Am 21. Februar 2013 dann die Vollbremsung.Brott ist 26 und erleidet einen Schlaganfall. „Ich hatte an dem Tag wieder massive Kopfschmerzen. Die hatte ich schon ein paar Wochen. Ich dachte, das sei so: neue Arbeit, lange Tage, viel Stress. An dem Tag bin ich früher nach Hause. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf platzt und abends gab es auf einmal dieses Knacken und meine rechte Seite wurde kalt. Ich bin ja vom Fach und dachte: Scheiße Marcus, du hast einen Schlaganfall.“ Brott bleibt bei Bewusstsein und ruft den Rettungsdienst. „Ich habe schon gelallt. Gott sei Dank haben die mich verstanden, sind gekommen, haben die Tür aufgebrochen und mich mit dem Leiterwagen durchs Fenster abtransportiert. Das Treppenhaus bei mir im Altbau war für die Trage einfach zu eng. Im Rettungswagen bin ich dann ohnmächtig geworden.“ Wie es für ihn im Leben weiterging, wo er heute – 10 Jahre später – steht, darüber sprechen wir mit Marcus Brott in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 15. Januar 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Kati, Anka und Susi - Schwerins Mutmacherinnen
28-04-2024
Kati, Anka und Susi - Schwerins Mutmacherinnen
Man müsste mal … davon ausgehen, dass Krebs zu haben nicht gleich Tod bedeutet Als Kati, Anka und Susi ihre Krebsdiagnose erhalten, sind sie berufstätig, haben Kinder und Familie. Alle drei sind jünger als die Mehrzahl der Frauen, die an Brustkrebs erkranken. Für alle drei beginnt mit der ersten Diagnose eine schlimme Zeit: viele Ärtze und sehr viele Untersuchungen. Biopsie, Mammographie, CT und immer wieder Warten. Warten auf die Ergebnisse und auf neue Termine. Wie der Krebs für jede Frau anders ist, so ist es auch die Therapie. Mal steht am Anfang eine Operation, mal die Chemotherapie. Einige Frauen vertragen die Chemo gut und für andere ist es eine Tortur, mit deren körperlichen und seelischen Folgen sie lange, oft über viele Jahre, zu tun haben. Und viele Frauen bleiben damit allein. Dieser Gedanke bewegt die drei Frauen sehr. Kati, Anka und Susi entschieden sich, eine neue Selbsthilfegruppe zu gründen. Als „Schwerins Mutmacherinnen“ trafen sie sich im Januar 2023 zum ersten Mal. In dieser Folge des Podcasts „man müsste mal …“, erzählen Kati, Anka und Susi von ihrem Lebensweg mit der Krankheit. Diese Folge haben wir am 2. April 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Instagram …https://www.instagram.com/schwerins_mutmacherinnen
Folge 100 - Eure Fragen an uns
14-04-2024
Folge 100 - Eure Fragen an uns
Man müsste mal...100 Folgen aufnehmen Es war einmal eine Pandemie. So etwa im Jahr 2020 nach unserer Zeitrechnung. Maskenpflicht. Impfempfehlungen, ausverkauftes Toilettenpapier und jede Menge Leute, die sich an die geltenden Kontaktbeschränkungen halten und kaum noch Freunde oder Familie treffen. Schlechte Stimmung überall. – Überall? Keineswegs. In einem kleinen Dorf in Gallien … Naja, nicht wirklich in Gallien. In Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern coronalangweilen sich zwei Typen und kommen auf eine Idee: „Man müsste mal …“ Menschen, die nicht nur sagen “man müsste mal“, sondern auch loslegen und ihre Ideen und Phantasien Wirklichkeit werden lassen, eine Möglichkeit geben, ihre persönliche „man müsste mal“-Geschichte zu erzählen. Wir meinten wirkliche Geschichten, bereits Erlebtes und längst Getanes ebenso wie die jüngst angepackten Vorhaben, die vielleicht sogar einen Impuls sein könnten für solche Leute wie Dich und mich. Für diejenigen, die schon länger oder schon immer oder gerade eben gedacht haben: man müsste mal! Und davon gibt es nun schon eine ganze Reihe. Alle 2 Wochen, sonntags, 14 Uhr. Vielen Dank für Eure Fragen an uns. In dieser Folge 100 beantworten diese, so gut wir können. Und wir laden Euch ein zum MMM-Vernetzungskaffeetrinken am 15.09.2024. Warum macht Ihr das? Was treibt Euch an? Was nehmt Ihr für Euch mit? Wie findet ihr eure Interviewpartner oder finden sie euch? Bereitet Ihr Euch speziell auf jeden Podcast-Gast vor? Was war das Lustigste, dass Ihr in 99 Podcast-Folgen erlebt habt? Habt Ihr so etwas wie Lampenfieber vor einer neuen Aufnahme? Habt ihr schon mal verschlüsselte Botschaften in einen Podcast eingebaut? Könnt ihr noch staunen über das, was Euch da manchmal erzählt wird? Oder kann Euch nix mehr überraschen? Gibt es einen Traumpodcast, den ihr unbedingt noch super gern machen würdet? Gibt es eine Art “roten Faden“ bei der Auswahl Eurer Gäste? Wie sieht es denn mal mit einem Vernetzungstreffen aus? … ? Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in diese Podcast-Folge 100 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Hatten wir schon verraten, wo wir uns mit Euch am Sonntag, 15.09.2024 ab 15 Uhr zu Kaffee, Kuchen und Netzwerkeln treffen wollen? – Auch das erfahrt Ihr in dieser Folge 100. Diese Folge haben wir am 11. April 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt werden wir von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt werden wir durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Jürgen Groth - Theaterprogrammkneipe werk3
31-03-2024
Jürgen Groth - Theaterprogrammkneipe werk3
Man müsste mal...in das werk3 gehen! Der Ur-Schweriner Jürgen Groth engagiert sich ein halbes Jahrhundert für Kunst, Kultur, Sport in Schwerin, in Ilmenau und anderswo. Bei gut 2.500 Veranstaltungen hat er mit dafür gesorgt, dass sie stattfinden. Er lernt Akkordeon, hört Westradio NDR und liebt den Saxophonisten, Komponisten und Bandleader John Coltrane aus den USA. Nach Ilmenau geht er zum Studieren. Wenige Wochen nach seiner Ankunft in Ilmenau rutscht er, Baujahr 1954, als junger Mann in die einschlägige Jazz-Szene. Zurück in Schwerin steigt in einen neu gegründeten Jazzklub ein. Für Konzerte von Miles Davis, Muddy Water und BB-King fährt er allerdings nach Warschau. Sein Leben ist abwechslungsreich, in der DDR und auch danach. Groth wird Elektriker, gegründet eine Familie, wird Versicherungsmakler, heiratet ein zweites Mal. Der Musik und den Veranstaltungen bleibt er treu. Und auch der Zigarette. Mit seinem Freund Matthias Kunze Senior gründet der den Kulturverein „Amadeus“ und holt die NDR Big Band, Roger Willemsen und andere in die Landeshauptstadt. Gemeinsam mit seiner Frau, Sabine Dehn-Groth betreibt er in der Schweriner Friedrichstraße das „“Klang Wert“ und das werk3, die kleinste Bühne Schwerins. Pro Spielzeit werden dort etwas 130 Veranstaltungen angeboten. Schauspiel, Lesungen, Musik mal klassisch, mal jazzig, mal Blues, Comedy, Cabaret. Das Programm ist abwechslungsreich. Lokal, national und international bekannte Akteure stehen gerne auf dieser Bühne mit dem besonderen Flair. Was der erfahrene Organisator aus seinem Leben und seinem Engagement in den vergangenen 50 Jahren erzählt, erfahrt Ihr in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 23. Januar 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.klangwert.net/ https://www.wohinheuteschwerin.de/locations/werk3-domwinkel/
Franz-Martin Schäfer - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
17-03-2024
Franz-Martin Schäfer - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Man müsste mal … bei der DSEE anklopfen Franz-Martin ist Jurist. Ein ganz besonderer. Ehrenamt und Engagement sind für ihn Herzensangelegenheiten und Beruf zugleich. Er leitet die juristische Beratung in der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und er war tätig bei der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern. Ehrenamtlich, d.h. freiwillig, unentgeltlich und auf das Gemeinwohl ausgerichtet engagieren sich in Mecklenburg-Vorpommern rund 600.000 Personen, in Deutschland sind es 30 Millionen. Für sie ist die DSEE im Sommer 2020 gegründet worden. An einem fiktiven Beispiel erläutert Franz-Martin Schäfer welche Beratungs- und Unterstützungsleistung bei der Gründung und dem Aufbau eines gemeinnützigen Vereins möglich ist. Klingt staubtrocken? Ist es nicht. Das wird im Gespräch mit Franz-Martin Schäfer schnell deutlich. Er verfügt über viele Jahre Erfahrung in der rechtlichen Beratung von gemeinnützigen Organisationen und Initiativen und hält regelmäßig Vorträge, Workshops und Webinare für ehrenamtlich Engagierte. Nicht nur für den Juristen Franz-Martin Schäfer wäre die Welt ohne engagierte Ehrenamtliche um einiges ärmer. Auch wir hätten vermutlich deutlich weniger spannende Gesprächspartnerinne und Gesprächspartner hier im Podcast. Was der Jurist Franz-Martin Schäfer allen interessierten Ehrenamtlern und denen die es werden wollen, mit auf den Weg geben kann, das erfahrt Ihr in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/juristische-beratung/ (zur juristischen Beratung der DSEE) https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/ (allgemein zur DSEE) https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/ (zur Ehrenamtsstiftung MV)
Andreas Güstel / Julian Eilenberger - Be-Flügelt
03-03-2024
Andreas Güstel / Julian Eilenberger - Be-Flügelt
Man müsste mal … einfach tun, was einem in den Sinn kommt! So sehen sie sich selbst: Extrem außergewöhnlich. Extrem mitreißend. Extrem berührend. Extrempianisten. Andreas Güstel und Julian Eilenberger sind das Schweriner Pianisten-Duo „Be-Flügelt“. In der Landeshauptstadt spielen sie oder zumindest einer von ihnen immer mal wieder an Orten auf dem Klavier, an denen Klaviermusik wirklich nicht das Erste ist, was einem einfällt: auf dem Marienplatz, in der Straßenbahn, auf dem Eis des zugefrorenen Pfaffenteichs. Sie spielen in Kirchen, auf der Straße, im Wald und in der Luft, auf dem Feld und auf einem Fahrradanhänger, Sie spielen bei Wind und Wetter. Musik mit Seele und Herz und dem Hang zum Außergewöhnlichen, das verkörpert das Duo Be-Flügelt. Andreas Güstel und Julian Eilenberger verzaubern jeden, der Klaviermusik liebt. Mal kraftvoll und mal zart, mal romantisch und mal verspielt bringen sie ihre Kompositionen zu Gehör. Sie fesseln ihr Publikum und verführen zum Träumen. Ihren Erfolg behalten Julian und Andreas nicht nur für sich. Gesellschaftliches Engagement ist ihnen wichtig. Und so entscheiden sie auch sehr genau, zu welchem Anlass sie ein Unterstützungskonzert geben oder wem sie die Einnahmen aus einem Tag auf der Straße zukommen lassen. Was Andreas Güstel und Julian Eilenberger antreibt, wie sie ihre Konzerte planen und woher der Bindestrich in Be-Flügelt kommt, das erzählen die zwei Pianisten in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Tina Schubbe - Feldhelden
18-02-2024
Tina Schubbe - Feldhelden
Man müsste mal … wieder mit den Händen in der Erde arbeiten! Eigentlich ist Tina Schubbe studierte Kulturanthropologin und Ethnologin. Sie hat als Referentin für Interkulturelle Trainings gearbeitet und Unternehmen zu Fragen der Diversität ihrer Mitarbeiterschaft beraten. Vielfalt ist ihr Thema. Seit 2021 auch auf dem Feld am Rand von Schwerin. 2.000 Quadratmeter pachtet sie und legt los. „Erst habe ich das nebenberuflich gemacht. Doch die Arbeit erforderte mehr Aufmerksamkeit, wenn das Ergebnis wirklich gut werden sollte“, erinnert sie sich. Gut 30 Kulturen pflanzt sie auf ihren Beten Wir gehen mit Tina Schubbe in dieser Podcast-Folge durch das Gartenjahr. Ein Gewächshaus oder einen Folientunnel sucht man bei Tina Schubbe vergeblich. Es gibt auch keinen Traktor oder andere Maschinen. Alles Handarbeit mit traditionellen Werkzeugen. Alles Freiland! Und das will gut geplant sein. Was passt gut zueinander, was eher nicht? Wieviel von welchem Gemüse zu welchem Zeitpunkt? Und einige Fragen mehr muss die Gärtnerin bei der Vorbereitung des Gartenjahrs beantworten. „Was reif ist geht direkt und ohne Zwischenhandel zu meinen Kunden. Einige kommen zu mir auf das Feld, andere kommen auf den Feierabendmarkt am Schweriner Säulengebäude oder auf den Markt in den Schweriner Höfen und manchen Leuten liefere ich eine Gemüsekiste im Abonnement“, beschreibt sie ihre Vertriebswege. Was Kulturanthropologie und Gärtnerei gemeinsam haben, das erklärt Tina Schubbe in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 8. Januar 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Marika Riethmüller - Begeisterung für Kommunalpolitik
04-02-2024
Marika Riethmüller - Begeisterung für Kommunalpolitik
Man müsste mal … mehr Begeisterung für Kommunalpolitik wagen! Wer nach Marika Riethmüller im Internet sucht, findet nicht viel - „Mein digitaler Fußabdruck ist klein und das soll auch so sein“, sagt die 37-Jährige. Sie ist Polizeihauptkommissarin im Polizeihauptrevier Schwerin. Und sie ist Privatperson. Und auf alle Fälle hat sie eine feine Antenne für Dinge, die sie als ungerecht, als abwertend und - schlicht und einfach – menschlich nicht in Ordnung empfindet. Sie hat in Leipzig ein Afrikanistikstudium begonnen, während ihre Bewerbungen für verschiedene Polizeidienststellen bearbeitet wurden. „Ich fand den Kontinent Afrika schon immer spannend und habe an der Uni viel darüber, auch über die deutsche Kolonialgeschichte, gelernt.“ Die Aufnahme in die Ausbildung bei der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern war für sie ein Glückstreffer. „Es ist ja eher so, dass hier nicht sehr viele Menschen leben, die aus anderen Teilen der Welt kommen. Und dennoch sind die Norddeutschen eher zurückhaltend und reserviert. Ich finde es wichtig, dass Menschen miteinander reden und sich kennenlernen“, so Riethmüller. Marika Riethmüller engagiert sich in ihrem Job als Dienstgruppenleiterin für Verständigung und gegen Rassismus. Sie freut sich über Fortbildungsmöglichkeiten im Dienst zum Thema Antirassismus durchgeführt von Referenten der RAA. „Da sind wir in Schweriner Revier vermutlich ziemlich weit vorne“, lacht sie zuversichtlich. Und sie wird sich in ihrer Wahlheimat Schwerin auf kommunalpolitische Ebene zur Wahl stellen. Für die SPD möchte sie 2024 in die Stadtvertretung einziehen. Wieso, weshalb, warum … darüber spricht Marika Riethmüller in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 4. Januar 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Christoph Struck - Schloss Gadebusch
21-01-2024
Christoph Struck - Schloss Gadebusch
Man müsste mal...nach Gadebusch fahren und gucken, wie diese schnuckelige Kleinstadt tickt Christoph Struck und seine Mitstreiter sanieren in Gadebusch ein ganzes Schloss. „Viele Jahre gammelte das Gadebuscher Schloss vor sich hin. Die Eigentümer kümmerten sich um nichts.“, erinnert sich der Bauingenieur. Nach langem hin und her kauft die Stadt Gadebusch 2017 den Gebäudekomplex und dazu eine Menge Land drum herum. Der Weg für die Sanierung des 1570-1573 erbauten Renaissanceschloss war frei. Struck koordiniert die Arbeiten. Bei ihm laufen viele Fäden zusammen. Als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Renaissanceschloss und Museum Gadebusch e.V. macht er an verschiedenen Beispielen klar, was es außerdem braucht, um das vielschichtige und umfangreiche Projekt zu realisieren: Eine Vision und engagierte Partner. Ein wichtiger Mitstreiter bei dem Vorhaben ist Karl Heinrich Wendorf (kultursegel gGmbH). Er kämpft für sich eine Landesmusikakademie und ist überzeugt, in Gadebusch den richtigen Ort dafür gefunden zu haben. Die einzigartige Campus-Atmosphäre des Ortes soll gleichzeitig konzentriertes Leben, Lernen, Arbeiten und Erholen ermöglichen. Christoph Struck, der überzeugte Gadebuscher und Projektkoordinator erzählt über die Geschichte des Schlosses, von den Herausforderungen und Erfolgen auf dem zurückliegenden Weg und wirft in dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking einen Blick in die Zukunft Diese Folge haben wir am 5. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, wir hatten kleine technische Schwierigkeiten. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Jens Kulbatzki - Partys für den guten Zweck
07-01-2024
Jens Kulbatzki - Partys für den guten Zweck
Man müsste mal...wissen, was man jetzt sagen soll! Zum 10. Mal hat Jens Kulbatzki eingeladen und zum 10. Mal wurde in Schwerin gefeiert für einen guten Zweck. „Jens lädt ein“ hieß es wieder am 11.11.2023. Und dann wurde im ehemaligen „Thalia“, dem heutigen Tanzstudio Schlebusch, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und gespendet. In der Landeshauptstadt betreibt er 10 Jahre lang das „Thalia“ in der Geschwister-Scholl-Straße. Ausstellungen, Live-Konzerte, Kabarett, Disko-Abende, Tanzkurse und vieles mehr stellte er im „Thalia“ auf die Beine. „Ich sag mal, das war ein ziemlich abwechslungsreiches Kulturangebot von ganz kleinen bis zu richtig großen Veranstaltungen“, so Kulbatzki. Ende 2007 schließt er den Club und geht nach Berlin. Und er kommt zurück. In kleinen Schritten und wegen der Liebe. Freunde und Bekannte ermuntern ihn: „Lass und doch mal wieder eine Party feiern. Das war doch toll damals“ und Jens Kulbatzki lässt sich darauf ein. Zum ersten Mal im Dezember 2014. Der Erlös der ersten Charity-Party von rund 1.766 € ging an den Schweriner Hospiz Verein e.V. Und weil es eine tolle Party war, Spaß gemacht hat und einem guten Zweck gedient hat, lädt Jens wieder ein. Einmal und noch einmal … Einmal im Jahr wird seither gefeiert und für einen guten Zweck gesammelt. 245.000 € sind bisher zusammengekommen und an 13 Einrichtungen in und um Schwerin geflossen, die die Unterstützung gut gebrauchen konnten. Wer wissen möchte, warum Jens Kulbatzki die „Thalia-Nächte organisiert, wer ihm dabei hilft und ob es auch 2024 eine Party für einen guten Zweck geben wird, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 27. November 2023 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Jacky Rothe und Christoph Gagzow - was, wenn Torten und Brötchen übrig sind?
24-12-2023
Jacky Rothe und Christoph Gagzow - was, wenn Torten und Brötchen übrig sind?
Man müsste mal...einfach mal machen, nicht schnacken, sondern was in die Hand nehmen und einfach tun! Jacqueline und Frank Rothe betreiben die bekannte Konditorei & Café Rothe. Vor ein paar Jahren trafen sie eine Entscheidung mit Folgen. An den Weihnachtsfeiertagen bleiben ihre beiden Standorte - Am Markt und in der Puschkinstraße – geschlossen. Am frühen Nachmittag des 24.12. ist Feierabend und so können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Feiertage genießen. Aber wohin mit Torten, Kuchen und Brötchen, die bis zum Feierabend nicht verkauft sind? Die gelernte Konditormeisterin musste sich etwas einfallen lassen. Eine Freundin schlug vor, alles Übriggebliebene in ein Auto zu laden und dann in der Landeshauptstadt an Orten zu verteilen, an denen Menschen an Heiligabend zusammenkommen, denen es materiell nicht so gut geht. Die Petrus-Gemeinde im Mueßer Holz fahren sie seit der ersten Tour immer wieder an und jedes Mal ist die Freude dort groß. Auch andere Einrichtungen in Schwerin werden angelaufen. In diesem Jahr sind Jacky Rothe und ihre Helfer bereits am 23.12. unterwegs. Der 24.12. ist ein Sonntag und da haben alle Beschäftigten der Konditorei & Café frei. Wie es ihnen auf ihren Touren durch Schwerin ergeht und warum auch ehrenamtlich Engagierte wie Christoph Gagzow dabei mitmachen, erfahrt Ihr im Weihnachts-Podcast 2023 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir nicht an Weihnachten aber zumindest am Nikolaustag, am 6. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die im Vergleich zu sonst etwas schlechtere Qualität – Andreas hat von zuhause aus aufnehmen müssen, da er sich krankheitsbedingt lieber isolieren wollte. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Oliver Hübner - verlassene Orte entdecken
10-12-2023
Oliver Hübner - verlassene Orte entdecken
Man müsste mal … verlassene Orte entdecken! Angefangen hat es mit „Geocaching“, einer Leidenschaft, die manche als moderne Schnitzeljagd abtun. Die Verstecke der „Schätze“ werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Heute heißt das Urbex - Urban exploration - oder auch Lost Places entdecken. „Lost & Dark Places - 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte in Mecklenburg“ ist sein erster Band in der Reihe, die im Bruckmann-Verlag erscheint. Als das Buch mit vielen Informationen und tollen Bildern im Herbst 2022 erscheint, ist Hübner schon wieder unterwegs, dieses Mal in Vorpommern. „Ich besuchte Orte im Nordosten, auf Rügen, Usedom und dem Hinterland Vorpommerns. Auch dort gab wieder einiges zu entdecken: Klostermauern in Eldena, an der Peene und bei Anklam, die Heeresversuchsanstalt auf Usedom, ein niemals fertig gestelltes Ostseebad der Nationalsozialisten auf Rügen, Guts- und Herrenhäuser, Wasserburgen, Festungen. Zwischen Fischland und dem Stettiner Haff machte ich einige überraschende und auch schaurige Entdeckungen“, beschreibt er seine Eindrücke auf seiner Internetseite. Eigentlich ist Oliver Hübner Diplom-Physiker und hat einen festen Job als IT-ler. Beruflich zog er 2004 nach Schwerin, machte Pressearbeit für ein Filmfestival und schrieb Kolumnen für ein Wochenblatt. 2013 kehrte er ins Ruhrgebiet zurück, gründete dort die Agentur Blogwerk und begann sein deutsch-niederländisches Blog speciaal. Wer mehr über Oliver Hübner wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 18. September 2023 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram mmm.manmuesstemal Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Heike Pomsel - Sterbebegleitung
12-11-2023
Heike Pomsel - Sterbebegleitung
Man müsste mal...etwas Zeit verschenken! Heike Pomsel ist selbstständige Fitnesstrainerin, ausgebildete Krankenschwester, Präventologin, Ernährungsberaterin und hat so manchen Trainerschein in der Tasche. „Aber ich wollte etwas geben, ohne Geld dafür zu bekommen. Und ich habe hin und her überlegt. Aber so eine richtige Idee hatte ich nicht. Eines Tages dann, kam eine neue Kursteilnehmerin zur Aquagymnastik und dann wurde die Richtung klar“, erinnert sie sich. Die neue Teilnehmerin war die Leiterin des Hospizes am Aubach in Schwerin. Heike Pomsel besucht das Hospiz am Aubach und entdeckt den Ort und die Menschen, denen sie einen Teil ihrer Zeit schenken möchte. Bevor sie ihre ehrenamtliche Arbeit in der Sterbebegleitung beginnen kann, muss sie dennoch erst einmal lernen. Die inhaltlichen Schwerpunkte in der Qualifizierung der Hospizbegleitung sind u. a. Grundprinzipien von Hospizarbeit und Palliative Care, Kommunikation und Gesprächsführung, bedürfnisorientierte Begleitung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen, Spiritualität, Schmerz- und Symptomkontrolle, Abschied, Trauer und Begleitung Trauernder, Fragen der Ethik und des Rechts, Pflege der eigenen Ressourcen, Praktische Erfahrungen und ihre Reflexion. Wer gerne mehr über die ehrenamtliche Arbeit von Heike Pomsel im Rahmen der Sterbebegleitung erfahren möchte und neugierig ist, weshalb sie sich für den Arbeitsweg mit dem Fahrrad entschieden hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 19. August 2023 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ www.heike.fitness https://www.hospiz-aubach.de/hospiz.html https://hospizverein-schwerin.de/home/index.html weitere http://www.hospizdienst-hagenow-ev.de/%C3%BCber-uns/unser-team/koordinatorin/ https://www.diakonie-wmsn.de/gut-beraten/ambulanter-hospizdienst https://www.caritas-mecklenburg.de/caritas-vor-ort/region-schwerin/hospizdienst/hospizdienst-parchim/hospizdienst-parchim Der Podcast ist eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Kristin Frosch - Gewerkschaft der Polizei
15-10-2023
Kristin Frosch - Gewerkschaft der Polizei
Kristin Frosch ist Kriminalhauptkommissarin in Mecklenburg-Vorpommern - seit gut 20 Jahren ist die Demminerin bei der Polizei. Und seit dem Beginn ihrer Ausbildung an der Fachhochschule in Güstrow ist sie auch in der Gewerkschaft der Polizei, der GdP, organisiert und engagiert. Sie versteht sich nicht als „klassische Kriminalpolizistin“ – irgendwas zwischen Einsatz, Sachbearbeitung, Verwaltung und kriminalpolizeilichen Themen und ist in ihrer beruflichen Laufbahn früh in die polizeilichen Spezialeinheiten eingestiegen und konnte dort ihre Stärken einbringen. Ihre Dienststelle in das Landeskriminalamt in Rampe. In der GdP ist Kristin Frosch die Vorsitzenden der Frauengruppe in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gewerkschafterin ist streitbar im Interesse ihrer Kolleginnen und Kollegen und eines gut funktionierenden Polizeiwesens insgesamt. Seit 2022 ist sie für die Arbeit als gewählte Personalrätin im Hauptpersonalrat der Polizei vom Dienst freigestellt. Ihr gewerkschaftliches Engagement kommt nicht von ungefähr. Da liegen die Wurzeln schon in der Familie. Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Positionen der Gewerkschafterin Kristin Frosch erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 15. September 2023 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram mmm.manmuesstemal Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Peter Baumotte und Gerard Kühnel - Autismus im Arbeitsalltag
01-10-2023
Peter Baumotte und Gerard Kühnel - Autismus im Arbeitsalltag
Man müsste mal … über 7Jährige sprechen, die programmieren! Eigentlich geht es um Ludwig. Ludwig ist der Sohn von Peter Baumotte. Und Ludwig ist ein Arbeitskollege von Gérard Kühnel. Ludwig ist Autist. Er spricht nicht gerne über sich. Fast 6 Jahre ist es her, da hat Ludwig mit einem Praktikum bei MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH den Einstieg in das Berufsleben versucht. Ludwig ist ein „Asperger“ Das Asperger-Syndrom ist eine nach dem Kinderarzt Hans Asperger benannte Variante des Autismus. Merkmale des Asperger-Syndroms sind Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie ein eingeschränktes, stereotypes, sich wiederholendes Repertoire von Interessen und Aktivitäten. Ebenfalls auffällig häufig sind Abweichungen bei der Wahrnehmung und Reizverarbeitung. Heute arbeitet Ludwig als Software-Entwickler und ist eine „Mandarine“, wie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst nennen. Warum sich Mandarin Medien auch nach dem gescheiterten Einstig in die Ausbildung weiterhin um die Mitarbeit von Ludwig bemüht hat und wie es gelingt, ein gutes Miteinander im Unternehmen hinzubekommen, dass berichten Peter Baumotte und Gérard Kühnel in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 3. August 2023 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram mmm.manmuesstemal Landesverband Autismus MV e.V. https://www.autismus-mv.de/ Beratungsstelle des Landesverbandes: https://www.autismus-mv.de/pages/beratungsstelle.php Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal. Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V