Der Marseillaise-Krimi - Hat etwa ein Italiener die französische Nationalhymne geschrieben?

Hidden Secrets of Classical Music

02-07-2021 • 24 mins

In der siebten Episode geht es um eine der berühmtesten Melodien der Welt, eine Melodie, wie kann es anders sein, die es irgendwie und irgendwo schon gab. Der Fall scheint klar und hat bereits Literaturgeschichte geschrieben. Stefan Zweig hob ihn empor zum „Genie einer Nacht“. Der Franzose Claude Joseph Rouget de Lisle (1760–1836) hat Text und Musik der Marseillaise verfasst. Wirklich? Wie kommt es dann, dass wir die Melodie viele Jahre vorher schon bei den beiden Italienern Boccherini und Viotti hören können, ja sogar bei Mozart? Welche Schlüsselrolle spielt der Komponist Ignaz Pleyel? Pleyel? Ja, der war seinerzeit einer der bekanntesten und meist gespieltesten Komponisten, Verleger, Klavierbauer, man kann sagen ein musikalisches Universum. Er kannte sie alle und seine Verbindungen führen immer wieder zu seinem Freund Rouget de Lisle. Pleyel hat nachweislich führt ihn komponiert, etwa auch die Marseillaise? Ein Podcast von CRESCENDO in Kooperation mit der Deutschen Welle.

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